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Mitteilungen des Gemeinderates - März 2021

Richtplan-Anpassung 21

Im kantonalen Richtplan zeigt die Regierung die Ziele auf, die sie in der räumlichen Entwicklung des Kantons verfolgt. Um die verschiedenen Bedürfnisse zeitgerecht in den Richtplan aufzunehmen, wird der Richtplan jährlich angepasst. Der Regierungsrat des Kantons St. Gallen hat Mitte Februar 2021 die diesjährigen Anpassungen am kantonalen Richtplan in die Vernehmlassung gegeben. Im Rahmen der Richtplan-Anpassung 21 möchte der Kanton St. Gallen den geplanten Deponiestandort im Sittenwald definitiv festsetzen (bisher war der Deponiestandort Sittenwald mit dem Vermerk «Zwischenergebnis» im kantonalen Richtplan aufgeführt). Der Entwurf der Richtplananpassung 21 liegt bis am 31. März 2021 in den Gemeinden öffentlich auf. Ebenso sind der Entwurf des Richtplans und weitere Grundlagen im Internet veröffentlicht: www.areg.sg.ch > Kantonale Planung > Richtplan-Anpassungen.

Bis am 31. März 2021 kann zum Entwurf der Richtplan-Anpassung 21 eine Vernehmlassung (mittels kurzer Begründung) an das kantonale Amt für Raumentwicklung und Geoinformation (AREG) eingereicht werden. Der Gemeinderat wird sich an seiner nächsten Sitzung mit der Richtplan-Anpassung 21 auseinandersetzen und in diesem Zusammenhang auch die Stellungnahme zu Handen des AREG beraten.

Ausarbeitung Konzept

Auf dem Gemeindegebiet der politischen Gemeinde Amden befinden sich beinahe sieben Kilometer asbesthaltige Schmutzwasserkanalisationsleitungen. Diese Leitungen sind teilweise undicht und deshalb sanierungsbedürftig. Die asbesthaltigen Eternitleitungen müssen aufgrund des übergeordneten Rechts über kurz oder lang ersetzt werden. Für die Erneuerung dieser Leitungen wird deshalb ein Konzept (mit entsprechender Priorisierung) ausgearbeitet. Im Rahmen der Ausarbeitung des Konzepts werden ebenfalls die hydraulische Situation und die Linienführung der Leitungen im Baugebiet überprüft und nötigenfalls angepasst. Für die Ausarbeitung des Konzepts hat der Gemeinderat einen Betrag von 80'000 Franken in das Budget der Investitionsrechnung 2021 aufgenommen.

Kündigung Bademeister

Seit dem 1. Mai 2014 ist Robert Bachmann Bademeister im Hallenbad Amden. Robert Bachmann hat seine Arbeitsstelle bei der politischen Gemeinde Amden nun per 31. Mai 2021 gekündigt. Der Gemeinderat bedauert die Kündigung von Robert Bachmann, dankt ihm für seine geleisteten Dienste und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Die Stelle als Bademeister(in) / Betriebsleiter(in) des Hallenbades wurde bereits wieder öffentlich ausgeschrieben.

Ersatz Dorfeingangstafel

Seit rund zehn Jahren betreibt die politische Amden beim Dorfeingang eine Informations- resp. Anzeigetafel. Die Informationen, welche auf der Anzeigetafel angezeigt werden, werden heute mit Klebefolienbuchstaben angebracht. Das Beschriften der Tafeln ist entsprechend aufwändig.

Seit einiger Zeit sind digitale Anzeigesysteme auf dem Markt, welche gegenüber der heutigen, analogen Anzeigetafel einige Vorteile mit sich bringen. So ist es mit einer digitalen Lösung möglich, in einem bestimmten Zeitintervall verschiedene Informationen anzeigen zu lassen. Der Wechsel der Informationen kann von den Büros der Gemeindeverwaltung gesteuert werden. Zudem sind die Informationen, welche auf einem digitalen System angezeigt werden, nicht nur bei Tageslicht, sondern auch in der Nacht lesbar. Der Gemeinderat hat daher beschlossen, die bestehende Dorfeingangstafel in diesem Jahr durch ein digitales öffentliches Informationssystem auszuwechseln und dafür 25'000 Franken in das Budget 2021 aufzunehmen.

Neukonzeption Museum

Das gemeindeeigene Museum an der Rütistrasse 5 wurde im Jahr 1990 eröffnet. Für die Einrichtung der Ausstellungsräume wurden seither keine nennenswerten Investitionen getätigt. Das Museum Amden vermag den Ansprüchen an ein attraktives Museum heute nur noch bedingt zu genügen.

Mit dem Ziel, das Museum für Einheimische und Gäste zukünftig wieder attraktiver zu gestalten, hat der Gemeinderat die Agentur Fritz GmbH, Rapperswil-Jona, beauftragt, eine Kostenschätzung für die Überarbeitung und eine Neukonzeption des Museums Amden zu erarbeiten. Die Kostenschätzung für eine adäquate Modernisierung und Aufwertung des Museums sieht Aufwendungen in der Höhe von 75'000 Franken vor, welche der Gemeinderat nun in das Budget der Investitionsrechnung 2021 aufgenommen hat.

Die Massnahmen, mit welchen das Museum aufgewertet werden soll, sind noch nicht konkret bestimmt. Nebst der Erneuerung von Mobiliar sollen vor allem auch digitale Medien eingesetzt und Interaktionsmöglichkeiten geschaffen werden. Nach der Budgetgenehmigung wird die Museumskommission unter der Leitung von Gemeinderat Florian Frei die finale Konzeptionierung vornehmen und das Projekt umsetzen.

Baubewilligungen

Der Gemeinderat hat folgend Baubewilligung erteilt:

Gmür-Schubiger Beat, Käsern 460: Zweckänderung / Umnutzung des Wohnhauses Nr. 460 von einer landwirtschaftlichen Nutzung in eine nichtlandwirtschaftliche Nutzung (ohne bauliche Massnahmen).



Datum der Neuigkeit 2. März 2021