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Mitteilungen des Gemeinderates - April 2014

Neue Verantwortliche im Hallenbad und Saal
Der Gemeinderat hat die Arbeitsstellen als Bademeister, Badeaufsicht und Verantwortliche/r für den Gemeindesaal und die Truppenunterkunft Mürtschenblick öffentlich ausgeschrieben. Alle Aufgabenbereiche zusammen erfordern rund 170 Stellenprozente. Um Synergien nutzen zu können, wurde bei den Stellenausschreibungen für den Bademeister und die Badeaufsicht darauf hingewiesen, es bestünde unter Umständen die Möglichkeit, das Pensum mit Aufgaben für den Gemeindesaal und das Ferienlager „Mürtschenblick“ aufzustocken. An dieser Kombination haben sich einige Bewerber interessiert gezeigt. Nach Durchsicht der Bewerbungen haben der Gemeinderat und die Betriebskommission beschlossen, diese Aufgaben gesamthaft zu vergeben und dem neuen Bademeister die Verantwortung über sämtliche Aufgabebereiche zu übertragen.

Die Betriebskommission des Hallenbades und der Gemeinderat haben aus zahlreichen Bewerbungen Robert Bachmann, Bad Ragaz, per 1. Mai 2014 als neuen Bademeister und Verantwortlichen für den Gemeindesaal und die Truppenunterkunft Mürtschenblick (im 80 Prozent-Pensum) gewählt. Robert Bachmann ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und wohnt in Bad Ragaz. Er hat in den letzten 13 Jahren verschiedene Hallenbäder geführt und hat Kenntnis über Apparaturen, wie er sie zurzeit im Hallenbad Amden vorfindet. Der 55-Jährige arbeitete zuletzt als stellvertretenden Badleiter und Verantwortlicher für die Infrastruktur in der Tamina Therme in Bad Ragaz. Im 20-Prozent-Pensum arbeitet Robert Bachmann zudem beim Schweizerischen Bademeisterverband als Ressortleiter in der Aus- und Weiterbildung.

Als Badeaufsicht (im 40 Prozent-Pensum) konnte Tanja Heierli, Bad Ragaz, gewonnen werden. Es handelt sich dabei um die Tochter des neuen Bademeisters Robert Bachmann. Tanja Heierli ist ebenfalls verheiratet und arbeitete zuletzt als Badeaufsicht in der Tamina Therme in Bad Ragaz. Schliesslich stockt die stellvertretende Leiterin des Hallenbades, Mägi Gmür, Holzli, ihr Pensum von 30 auf 50-Prozent auf.

Somit konnten die 170 Stellenprozente, welche für die Führung des Hallenbades, des Gemeindesaals und der Truppenunterkunft nötig sind, wieder optimal besetzt werden. Tanja Heierli und Mägi Gmür werden den verantwortlichen Leiter Robert Bachmann sowohl im Hallenbad als auch im Gemeindesaal und der Truppenunterkunft Mürtschenblick unterstützen. Dadurch dass die Aufgabenbereiche gesamthaft und auf drei Schultern verteilt werden, können Abwesenheiten infolge Ferien oder Krankheit besser aufgefangen werden.

Parkplatzmiete im Siten
Niklaus Gmür, Rütistrasse 3, hat den Gemeinderat um die Miete einer Fläche von ca. 30 m2 entlang der Seeuferüberbauung Siten (östlich des Restaurants Lago Mio) ersucht. Der Gemeinderat hat das Gesuch bewilligt, die Mietdauer jedoch vorerst von März bis Oktober 2014 begrenzt. Niklaus Gmür wird an der fraglichen Stelle ein Zelt aufstellen und E-Bikes zum Verleih anbieten.

Beitrag an Felssturz
In der Nacht vom 23. auf den 24. Januar 2014 hat sich entlang der Betliserstrasse ein grösserer Felssturz ereignet. Die Betliserstrasse wurde auf einer Länge von ca. zehn Metern komplett zerstört. Der neue Belag konnte am 21. März 2014 eingebaut werden. Die Instandstellung der Strasse kostet rund 100‘000 Franken. Das kantonale Strasseninspektorat hat einen Kantonsbeitrag von 75 Prozent der anrechenbaren Kosten (maximal 75‘000 Franken) zugesichert.

Kein Referendum gegen den Pförtner
Der Gemeinderat hat für die beiden Projekte des kantonalen Tiefbauamtes „Strassenprojekt Pförtner Fli“ und „Durchlass Sagenbach Fli“ eine Vernehmlassung abgegeben und dabei beide Projekte abgelehnt. Aufgrund der massgebenden Kreditkompetenzen in der Gemeindeordnung wurden die beiden Referendumsvorlagen während 40 Tagen, d.h. vom 30. Januar bis am 10. März 2014, dem fakultativen Referendum unterstellt. Innert der Referendumsfrist ist kein Referendumsbegehren zustande gekommen. Der Beschluss des Gemeinderates hat durch den unbenützten Ablauf der Referendumsfrist den Status eines Bürgerschaftsbeschlusses erlangt. Der Gemeinderat informiert das kantonale Tiefbauamt über die beiden ablehnenden Beschlüsse und bittet dieses, die beiden Projekte von ihrer Geschäftsliste abzuschreiben.

Beitrag an die Notwasserversorgung
Der Gemeinderat hat in der letzten Ausgabe der Ammler Zitig über die anstehende Urnenabstimmung zum Projekt „Notwasserversorgung“ informiert. Damals war der Beitrag der Gebäudeversicherungsanstalt (GVA) noch unklar. Mittlerweile hat die GVA das Projekt beurteilt und dabei rund 2.1 Mio. Franken als beitragsberechtigt anerkannt. An diesen Beitrag hat die GVA einen Beitrag von 18.5 %, maximal 391‘500 Franken, zugesichert.

Prüfung Gemeindefusion
Bereits zwei Mal haben die Gemeinden Weesen und Amden die Bevölkerung mit einem Informationsschreiben über den aktuellen Stand des Projekts „Prüfung Gemeindevereinigung Weesen-Amden“ informiert. Mittlerweile ist auch die projektbezogene Homepage online. Die nötigen Informationen sind unter www.amdenweesen.ch abrufbar.

Baubewilligungen
Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt:
Suter Paul, Schwyz: Neubau Zweifamilienhaus im Lachen – Projektänderung bezüglich Kanalisationsprojekt; Jäggi Kevin und Nicole, Tuggen: Neubau Wohnhaus an der Windeggstrasse 8 – Projektergänzung bezüglich Luft-Wasser-Wärmepumpe; Arnosti Marc und Waldmeier Arnosti Susanna, Gadmen 682: Ersatz der Fenster, Rückbau Fenster, neue Fensteröffnung, Fassadenrenovation; Heller Beat, Mönchaltorf: An- und Umbau Wohnhaus an der Oberen Betlisertrasse 8.

Datum der Neuigkeit 4. Apr. 2014