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Mitteilungen des Gemeinderates - Juni 2014

Neubau Photovoltaikanlage auf dem Saaldach
Im Budget der laufenden Rechnung ist ein Betrag in der Höhe von 70‘000 Franken für die Montage einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gemeindesaals eingestellt. Der Gemeinderat hat drei Unternehmungen zur Offertstellung eingeladen und die Arbeiten an die Gebr. Thoma, Hofstettenstrasse 10, vergeben. Die Arbeiten werden in den nächsten Monaten ausgeführt. Der produzierte Strom wird ins öffentliche Netz abgegeben, wofür die politische Gemeinde eine leistungsabhängige Vergütung erhält.

Baulandverkauf an der Allmeindstrasse
Die politische Gemeinde ist Eigentümerin von vier noch nicht überbauten Bauplätzen in der Allmeind. Die Familie Heel hat sich beim Gemeinderat um den Erwerb des Grundstückes Nr. 1961 beworben. Das fragliche Grundstück befindet sich am südöstlichen Ende des Baugebiets. André Claude und Mirjam Heel sind verheiratet und wohnen zusammen mit ihren Kindern (Jahrgänge 2006, 2008, 2011) an der Aeschenstrasse 3 in Amden.

Der Gemeinderat hat den Kaufvertrag mit dem Ehepaar Heel – unter Vorbehalt des fakultativen Referendums – abgeschlossen. Den Quadratmeterpreis hat der Gemeinderat auf 325 Franken festgesetzt. Für die Hälfte des im Gewässerabstand liegenden Landes wendet der Gemeinderat einen reduzierten Quadratmeterpreis von 200 Franken an, da hier zusätzlich zum ordentlichen Grenzabstand ein Streifen von fünf Metern nicht überbaut werden kann. Der Gesamtkaufpreis beläuft sich auf 243‘125 Franken. Aufgrund der massgebenden Vorschriften in der Gemeindeordnung muss der Kaufvertrag während 40 Tagen dem fakultativen Referendum unterstellt werden. Die Referendumsvorlage liegt vom 23. Mai bis zum 1. Juli auf der Gemeindeverwaltung, Anschlagkasten im 1. Stock, öffentlich auf.

Sanierung Rombachbrücke
Die Brücke über den Rombach ist baulich in einem schlechten Zustand. Zudem ist sie für Lastwagen mit Anhänger zu schmal und die Tragsicherheit ist für schwere Fahrzeuge nicht gewährleistet. Der Gemeinderat hat daher beschlossen, die Brücke zu sanieren, indem sie verstärkt und gleichzeitig verbreitert wird. Das Projekt sieht vor, im Verbund mit der bestehenden Brückenplatte eine neue, armierte Stahlbeton-Platte zu giessen und diese über den bestehenden Brückenkordon hinaus zu verbreitern. Damit wird die Fahrbahn auf der ganzen Länge der Brücke minimal fünf Meter breit.

Der Gemeinderat hat die Baumeisterarbeiten an die E. Kamm AG, Mühlehorn, vergeben. Die Bauarbeiten beginnen am 9. Juni 2014. Vom 16. Juni an bleibt die Strasse im Bereich der Brücke für den Fussgänger- und Motorfahrzeugverkehr während rund drei Wochen gesperrt. Als Ausweichroute kann mit Motorfahrzeugen die Furstrasse, welche die Aeschen- und die Durschlegistrasse verbindet, benützt werden. Für Lastwagen besteht während der Sperrzeit keine Zufahrtsmöglichkeit ins Quartier Chloos. Für Fussgänger besteht die Ausweichroute über den Wanderweg Chloos-Römli. Die Strasse muss für die Abdichtungs- und Belagsarbeiten auf der Brücke ca. vier Wochen später nochmals für zwei bis drei Tage gesperrt werden. Diese Sperrung wird rechtzeitig signalisiert.

Bei den baulichen Massnahmen handelt es sich um den Unterhalt einer Gemeindestrasse 2. Klasse. Die hierfür anfallenden Kosten in der Grössenordnung von rund 140‘000 Franken werden im vollen Umfang von der politischen Gemeinde getragen. Bei Fragen zu den Strassensperrungen wenden Sie sich bitte an die Bauleitung: Wickli + Brunner AG, Bauingenieure, Amden, Tel. 055 611 16 25. Der Gemeinderat dankt den betroffenen Strassenbenützern für ihr Verständnis.

Einsprachen gegen den Beitragsplan
Der Gemeinderat hat Ende März 2014 den revidierten Beitragsplan für die Baulanderschliessung Ruestel-Murggen erlassen. Innert der 30-tägigen Einsprachefrist sind drei Einsprachen eingegangen.

Kein Pförtner im Fli
Der Gemeinderat und die Bürgerschaft haben das Projekt „Pförtner Fli“ des kantonalen Tiefbauamtes im Rahmen des Referendumsverfahrens abgelehnt. Der Gemeinderat hat daraufhin das kantonale Tiefbauamt über die ablehnenden Beschlüsse in Kenntnis gesetzt und gebeten, das Projekt abzuschreiben. Der Kanton hat nun mitgeteilt, er werde das Projekt nicht mehr weiterverfolgen.

Öffentliche Orientierungsversammlung
Sechs Arbeitsgruppen sind seit anfangs dieses Jahres daran, die Vor- und Nachteile, Chancen und Risiken einer möglichen Gemeindefusion Weesen-Amden zu prüfen. Im Juni findet der letzte Workshop statt. Am 2. Juli informieren die beiden Gemeinderäte Weesen und Amden über das Ergebnis der Abklärungen und den weiteren Verfahrensablauf. Die öffentliche Versammlung findet ab 20.00 Uhr im Gemeindesaal Amden statt. Interessierte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Waldentwicklungsplan liegt öffentlich auf
Die Waldregion 4 See hat in Zusammenarbeit mit Vertretern verschiedenster Interessengruppen (einer Arbeitsgruppe von rund 40 Personen) den Waldentwicklungsplan für die Gemeinden Amden, Schänis und Weesen ausgearbeitet. Die überbetriebliche „Waldentwicklungsplanung“ behandelt die Interessen der Öffentlichkeit am Wald. In einem breit angelegten Mitwirkungsverfahren werden die öffentlichen und privaten Ansprüche an den Wald erfasst und in eine raumplanerische Ordnung gebracht. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den Nutzungsarten, die sich gegenseitig beeinträchtigen oder sogar ausschliessen. Der Waldentwicklungsplan ist behördenverbindlich.

Die Gemeinde Amden ist vom Waldentwicklungsplan stark betroffen, verfügt sie doch bei einer Gesamtfläche von 4‘293 Hektaren über eine Waldfläche von 2‘002 Hektaren (46.6 %). Der Waldentwicklungsplan liegt nun vom 6. Mai bis 4. Juli 2014 auf der Gemeinderatskanzlei öffentlich auf. Der Erlass kann zudem im Internet unter www.wald.sg.ch/home/waldregion_4_see.html eingesehen werden.

Beteiligung an Genossenschaft
Die Genossenschaft Alterswohnungen Linth beabsichtigt, auf dem Land der Stiftung Albert Böni-Opawsky im Dorfzentrum (Gebiet Rosengärtli) 26 Alterswohnungen zu bauen. Alterswohnungen im Dorfzentrum sind ein grosses Bedürfnis der Öffentlichkeit. Der Gemeinderat unterstützt daher das Konzept und die Überbauungsabsicht im Rosengärtli und stellte der Genossenschaft eine Beteiligung am Genossenschaftskapital von 250‘000 Franken in Aussicht. Das Genossenschaftskapital wird derzeit mit 1.75 % verzinst. Die Beteiligung der politischen Gemeinde ist an die Bedingung geknüpft, dass die Alterswohnungen in Amden auch tatsächlich gebaut werden.

Beitrag an Kirchturmsanierung
Die katholische Kirchgemeinde ist derzeit daran, die Fassade des Kirchturms bei der Pfarrkirche umfassend zu sanieren. Die Pfarrkirche ist in der Schutzverordnung als schützenswertes Objekt eingestuft. Die kantonale Denkmalpflege hat aufgrund eines entsprechenden Beitragsgesuches die Gesamtsubvention mit Fr. 35‘159.- berechnet. Der Gemeindeanteil beträgt dabei einen Drittel, das heisst Fr. 11‘720.-. Je einen weiteren Drittel übernehmen der Kanton und der katholische Konfessionsteil.

Baubewilligungen
Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt:
Gmür Willi, Pfäffikon SZ: Erdsondenbohrung für zwei Erdsonden und Einbau einer Wärmepumpe an der Durschlegistrasse 11 / Alte Poststrasse 1; Hagmann Peter Diego, Allmeindstrasse 36: Umbau Gartenanlage inkl. Neubau Gartenhaus; Politische Gemeinde Amden: Anbau Containerunterstand an Entsorgungspark; Büsser Werner und Katharina, Horgen: Überdachte Verbindung zwischen den beiden Wohnhäusern an der Chloosstrasse 9 + 21; Hammacher Heiko und Nicole, Hedingen ZH: Neubau Wohnhaus an der Sigenbachstrasse 2; Fäh Robert, Gschwendsegg 2153: Anbau Remise; Politische Gemeinde Amden: Sanierung Mehrfamilienhaus an der Rütistrasse 5.

Datum der Neuigkeit 10. Juni 2014