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Mitteilungen des Gemeinderates - September 2014

Kleindeponie im Ruob
Die Gemeinde Amden gehört gemäss kantonalem Richtplan zu jenen Gemeinden, in denen Kleindeponien betrieben werden dürfen. Das bedeutet, dass Deponien für sauberen Aushub bis maximal 100‘000 Kubikmeter bewilligt werden können, ohne dass der genaue Standort im kantonalen Richtplan bezeichnet ist.

Die Gebr. Alpiger AG, Amden, beabsichtigt nun, auf Land von zwei privaten Grundeigentümern im Ruob eine Deponie für sauberes Aushubmaterial zu betreiben. An diesem Standort steht ein Deponievolumen von rund 25‘500 m3 zur Verfügung. Dies deckt den Bedarf an sauberem Aushub in der Gemeinde Amden für die nächsten rund zehn Jahre ab. Im vorliegenden Deponieplan wurde eine landschaftsverträgliche Geländegestaltung gewählt. Die vorgeschlagenen Einbauetappen mit sofortiger Begrünung und Bodendepots als Schutzwälle mindern die Einblicke und Lärmimmissionen. Gemäss Bericht zum Deponieplan ergibt sich eine mittlere Anlieferung von 20 m3 Aushub pro Werktag, was rund zwei Vierachsern entspricht. Die Deponie ist auf Aushub beschränkt, der in der Gemeinde Amden anfällt.

Da auch in Zukunft bei vielen Baustellen Aushub anfallen wird, ist es dem Gemeinderat ein Anliegen, innerhalb der Gemeinde eine Deponie anzubieten. Der Gemeinderat hat den Deponieplan, der gleichzeitig als Baugesuch gilt, und die besonderen Vorschriften dazu erlassen. Der Deponieplan liegt während 30 Tagen, d.h. vom 13. August bis am 11. September 2014, öffentlich auf.

Oldtimerfahrt über Vordere Höhe
Im Juni 2015 findet im Zeichen des ehemaligen deutschen Autorennfahrers Rudolf Caracciola eine mehrtägige Oldtimerfahrt von Stuttgart nach Lugano statt (Caracciola hat in den 30er-/40er-Jahren mehrmals das Klausenrennen gewonnen). Die Verantwortlichen der Tour ersuchten den Gemeinderat, am 19. Juni 2015 mit rund 60 Oldtimern über die Vordere Höhe fahren zu dürfen. Für die Vorderhöhistrasse gilt bekanntlich ein allgemeines Fahrverbot mit dem Zusatz „land- und forstwirtschaftlicher Verkehr sowie mit Bewilligung gestattet“. Angesichts der touristischen Attraktion und des vorgesehenen Mittagshalts im Restaurant Arvenbüel hat der Gemeinderat das Gesuch im Sinn einer Ausnahme bewilligt.

Neubau Hydrantenleitung Hänsli-Hag
Für den Ausbau der Wasserversorgung hat das Ingenieurbüro Wickli und Brunner AG im Auftrag des Gemeinderates das Projekt für eine Verbindungsleitung zwischen Hänsli und Hag ausgearbeitet. Da im Zusammenhang mit der Überbauung „Rosengärtli“ jene Leitung, die das Siedlungsgebiet Hag erschliesst, vorübergehend ausser Betrieb genommen werden muss, ist es nun an der Zeit, die Leitungen zwischen Hänsli und Hag zusammen zu schliessen und so einen Ringschluss entstehen zu lassen.

Gemäss Kostenvoranschlag ist mit Gesamtkosten von Fr. 83‘160.- zu rechnen. Die GVA hat 78‘000 Franken als beitragsberechtigt anerkannt und einen Beitrag von 15 % zugesichert. Der Gemeinderat hat das Projekt genehmigt und gleichzeitig beschlossen, einen gleich hohen Feuerschutzbeitrag wie die GVA zu Lasten der laufenden Rechnung auszurichten. Die Arbeitsausführung ist im Herbst 2014 geplant.

Teilzonenplan Rosengärtli
Die beiden gegen den Teilzonenplan Rosengärtli eingegangen Einsprachen konnten in der Zwischenzeit gütlich erledigt werden. Der Teilzonenplan untersteht nun noch bis zum 8. September 2014 dem fakultativen Referendum. Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist werden der Teilzonenplan und der Baulinienplan zur Genehmigung an das kantonale Amt für Raumentwicklung und Geoinformation eingereicht.

Patentwechsel beim Café Ammann
Die Inhaberin des Gastwirtschaftspatents beim Café Ammann hat ihre Anstellung gekündigt. Das Gesuch um Erteilung des Gastgewerbepatentes stellt nun der Pächter selbst, das heisst Peter Ammann, Mollis. Der Gemeinderat hat das Patent an Peter Ammann erteilt.

Zweite Versammlung zur Gemeindefusion
Die Bevölkerung aus Weesen und Amden stimmt am 30. November 2014 im Grundsatz über die Gemeindefusion Weesen-Amden ab. Am 2. Juli 2014 orientierten die beiden Gemeinderäte die Bevölkerung ein erstes Mal umfassend über die Erkenntnisse aus den Fusionsworkshops. Der Gemeinderat Amden hat nun beschlossen, am Mittwoch, 22. Oktober 2014, 20.00 Uhr, eine zweite öffentliche Versammlung durchzuführen. An dieser zweiten Veranstaltung, welche nur für die Einwohnerinnen und Einwohner aus Amden offensteht, wird einerseits vom Gemeinderat informiert, andererseits soll aber vor allem auch die Diskussion möglich sein. Die Gemeinde Weesen wird eine gleichartige Veranstaltung im November durchführen.

Arbeitsvergaben
Der Gemeinderat hat folgende Arbeitsvergebungen beschlossen:
Malerarbeiten in der Gruppenunterkunft Mürtschenblick an Stephan Ackermann, Weesen; Belagsarbeiten bei der Zufahrt zum Reservoir Walau an die De Zanet AG, Kaltbrunn.

Baubewilligungen
Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt:
Winterberg Hans und Annemarie, Betliserstrasse 2: Neubau Vordach (Balkonerweiterung) mit Photovoltaikanlage; Blumer Susanne, Schwanden: Einbau Dachfenster beim Wohnhaus an der Seehofstrasse 7; Marchewka Tomasz und Krycinska-Marchewka Marzena, Bad Ragaz: Neubau Wohnhaus an der Tobelstrasse 29; Büsser Rolf, Weisstannen 2118: Abbruch und Neubau Stall; Aellen-Gmür Magdalena und Pascal, Schüpfen: An- und Ausbau Wohnhaus im Tscherwald – Projektergänzung bezüglich Wärmepumpe, Fassade, Stützmauer; Klein-Hesselbach Hedwig, Weesen: Abbruch und Neubau Wohnhaus am Fliweg 20.

Datum der Neuigkeit 3. Sept. 2014